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Ukrainischer Kinoklub in Berlin (інформація українською – нижче)

ist ein unkommerzieller Kinoklub und wird von einer Initiativgruppe organisiert.

Das Foto zeigt unser Team mit der ukrainischen Regiesseurin Maryna Vroda nach einer Kinoklub-Filmvorführung (aufgenommen am 5.11.2015):

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Seit 2017 haben wir ein neues Team:

Das Foto zeigt unser Team beim Arbeitstreffen.

Unser Organisationsteam/Initiativgruppe: Oleksandra Bienert (Gründerin), Bakhteeva Karina, Buteiko Daria, Graf Iryna, Iliash Anna, Kozak Ivanna, Lavoshnikova Anastasia, Mylogorodska Zhanna, Potocka Khrystyna, Pylypchuk Inga, Shportak Tetiana, Velke Yuliya, Zalevska Valentyna.

Oleksandra Bienert ist 1983 in Czernowitz geboren, studierte Informatik in Kiew sowie Europäische Ethnologie (B.A.) und Public History (M.A.) in Berlin, wo sie seit 2005 lebt und arbeitet. Als eine langjährige Community- und Menschenrechtsaktivistin hat sie zudem viele zivilgesellschaftliche deutsch-ukrainische Projekte angestoßen. Sie interessiert sich für Empowerment, sowie für die interkulturelle Zusammenleben und Dialog und arbeitet unter anderem als Trainerin für Diversity und interkulturelle Kompetenz. 2009 hat sie den Ukrainischen Kinoklub Berlin mit dem Ziel gegründet einen dialogischen Raum für den Austausch über die Ukraine mit filmischen Mitteln in Berlin zu schaffen und hat ihn bis 2016 geführt. Nach der Entwicklung und Vergrößerung des Kinoklubs-Teams 2017 steht sie dieser Initiative weiterhin als Gründerin mit Herz und Rat zur Seite.

Valentyna Zalevska (geb.1988), hat einen Abschluss in “Kultur und Künste” der Ivan Franko Lviv Nationale Universität und verbrachte ein Austauschjahr an der Universität Nebraska (USA). Seit 2009 arbeitet sie als Kooperationsmanagerin und Produzentin des internationalen Kurzfilmfestivals Wiz-Art in Lviv, Ukraine. Valentyna realisierte viele kulturelle und künstlerische Events in der Ukraine und im Ausland, z.B. Lviv Internationales Kurfilmfestival Wiz-art, Abycine International Festival in Spanien, Visionär Film Festival in Berlin, Ukrainian Cinema in Island und Rover Film Festival. Sie hat auch einen Kurzfilm “Yellow Flower for Monsieur Bourillon” (Ukraine/France) koproduziert, der an vielen Festivals teilgenommen hat. Beim Ukrainischen Kinoklub Berlin sie ist meistens für die Programmplanung zuständig.

Daria Buteiko, geb. in 1984 in Kiew, studierte Kulturwissenschaften, European Studies, Englische und Russische Literatur und Linguistik in Berlin, Wuppertal und Kiew. Sie promovierte über Kommunismus-Erinnerungsorte. Ihr Interesse an dem zeitgenössischen Kino ergab sich u.a. aus ihrer Mitarbeit an verschiedenen Europäischen Filmfestivals, dieses Interesse führte sie auch ins Organisationsteam des Ukrainischen Filmklubs Berlin.

Zhanna Mylogorodska stammt aus Kiew und lebt seit 2009 in Deutschland. Sie studierte Germanistik und Weltliteratur in Kiew und nach ihrem Studium bei einer Filmpostproduktionsfirma gearbeitet. Sie hat auch Kommunikations- und Medienwissenschaft und Europastudien in Leipzig studiert. Zurzeit arbeitet sie freiberuflich als Übersetzerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin bei Projekten mit Ukraine-Bezug und schreibt auch ihre Dissertation über die Ukraine. Im Frühling 2017 ist Zhanna nach Berlin gezogen und entschloss sich umgehend beim Ukrainischen Kinoklub in Berlin mitzumachen. Sie ist für die Öffentlichkeitsarbeit des Kinoklubs zuständig.

Khrystyna Potocka ist in Lviv geboren und lebt seit 2016 in Berlin. Sie studierte Anglistik und Internationales Recht in Lviv und in Potsdam. Sie war lange Zeit als Teamerin bei internationalen Jugendbegegnungen tätig und interessiert sich für politische Bildung, Good Governance und Literatur. Die Idee des Ukrainischen Filmklubs in Berlin hat sie gleich angesprochen, weil sie ein großes Potential in der Herstellung eines grenzüberschreitenden Dialogs zwischen den Kulturen sieht. Im Kinoklub ist sie für Controlling zuständig und führt die Finanzen des Kinoklubs.

Tetiana Shportak ist in Winnyzja geboren, seit 2014 wohnt sie in Berlin. Sie studierte Kulturwissenschaft und Sozialwissenschaften sowie Pädagogik, Englisch und Deutsche Literatur und Linguistik in Berlin, Kopenhagen und Winnyzja. Während ihres Studiums hat sie sich mit visuellem Symbolismus in Kino und Filmkritik auseinandergesetzt und ein Praktikum bei der Berlinale absolviert. Als Mitglied des „Labors für zeitgenössische Kunst“ hat sie Urban Art Projekte organisiert und war Teil des Land Art Festivalteams bei „Mythogenesis“ und „Scheschory“. Momentan ist sie in der Forschungskoordination beschäftigt und ist die Koordinatorin des Ukrainischen Kinoklub Berlin.

Ivanna Kozak wurde in der Ukraine geboren und ist in Tschechien aufgewachsen. Nach dem Studium in Prag und Mailand sammelte sie Produktionserfahrung bei Eallin Motion Art in Prag. Zuletzt hat Ivanna das Atelier Ludwigsburg-Paris der Filmakademie Baden-Württemberg, NFTS und La Femis mit ihrem Abschlussfilm für ARTE / SWR, dem deutsch-serbischen Kurzfilm BAKA, erfolgreich abgeschlossen. Zur Zeit arbeitet sie als Junior Produzentin bei Rohfilm Factory in Berlin. Ihr Interesse für die ukrainische Filmlandschaft hat sie zum Ukrainischen Filmklub geführt, wo sie für Organisation von Filmvorführungen zuständig ist.

Mitglieder des Organisationsteams waren in unterschiedlicher Zeit auch: Olesya Homenyuk, Ingo Jakobs, Oleksandra Jakobs, Alona Karavai, Tanja Katsbert, Jakob Mischke, Dr. Olena Novikova, Lesja Seifert, Olha Vesnyanka.

Kontakt: ukkb at gmx.de

Zur Anmeldung zum Newsletter des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin: bitte eine E-Mail schicken an ukkb at gmx.de, Betreff: Newsletter Anmeldung

Ukrainischer Kinoklub Berlin bei Facebook

Über den Kinoklub:

Der Ukrainische Kinoklub in Berlin ist eine unkommerzielle und unabhängige Initiative, die anstrebt den für viele Deutsche nur von Klischees bekannten östlichen Rand der EU – die Ukraine – mit filmischen Mitteln bekannter zu machen. In unserem Programm zeigen wir sowohl ukrainische, als auch Filme anderer ost- und südeuropäischer Regisseure.

Unser Ziel ist es aber vor allem die aktuelle Filmlandschaft in der Ukraine zu präsentieren, und diese gemeinsam mit unserem Publikum zu erforschen. Die Filmsichtungen finden einmal im Monat statt, alle Filme werden mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt. Dazu werden gegebenenfalls thematische Filmabende veranstaltet und unterschiedliche Gäste aus Kultur, Politik, Kunst und Bürgerbewegungen eingeladen um über die aktuellen Entwicklungen in Osteuropa gemeinsam zu diskutieren.

Wir möchten qualitativ gute ukrainische Kinoprodukte auf legalem Weg in Zusammenarbeit mit Kinos und verschiedenen Institutionen, mit Experten und anderen Gästen zeigen und zur Diskussionen stellen. Wir streben danach dem Publikum mit einer Vielzahl von Genres und künstlerischen Ansätzen ukrainischer Filmemacher vertraut zu machen, über die Rolle und Wahrnehmung des ukrainischen Kinos im deutschen und globalen Kontext zu sprechen, interessante Projekte durchzuführen, die nicht nur für Ukraine- und Osteuropainteressierte attraktiv sein werden, sondern auch für andere Zuschauer, die Interesse an künstlerischen Prozessen und Produkten haben. Wir möchten eine Plattform für die Diskussion aktueller Themen für die Ukraine im europäischen Kontext schaffen. Unser Kinoklub toleriert keine xenophoben, homophoben und rassistischen Einstellungen. Wir wollen unsere Filmvorführungen in professionell dafür geeigneten Räumen durchführen, unseren Zuschauern Zeit, Raum und Themen für Diskussionen geben und eine Atmosphäre des gemeinsamen Dialogs schaffen.

Wir laden alle Filmemacher, die aus dem Ost-, Südost-europäischen Raum kommen, und auch alle Regisseure, die zu den genannten Themen drehen, oder gedreht haben zur Zusammenarbeit ein.

Auflistung Filmvorführungen 2009-2018 (Stand: 31.05.2018).

Presse über den Kinoklub:

Interview von Oleksandra Bienert u.a. zur Entstehung des Kinoklubs: „Народна культурна дипломатія допомагає інтегрувати актуальні українські події у загальноєвропейський та світовий контекст“, (ukrainisch, 14.02.2016);

Interviews in „Ukrayinska Pravda“ mit verschiedenen Projekten, die die Ukraine im Ausland präsentieren, darunter – zum Ukrainischen Kinoklub Berlin: „Народна культурна дипломатія: як навчити світ відчувати Україну серцем“, (24.11.2015, ukrainisch);

Oleksandra Bienert über den Kinoklub bei der Konferenz „Global Ukrainians“ in Kyiv 2015 (ukrainisch, 21.11.2015, video);

Olga Vesnyanka, Menschenrechtsaktivistin und Journalistin aus Kyiv, die eine der MitbegründerInnen des Kinoklubs in einem Interview dem „Hromadske Radio“(ukrainisch, 21.11.2014): Українське кіно в Німеччині (Громадське радіо);

Zu der Filmvorführung des KInoklubs während der „Berlinale“ 2014: „Наші краплі на розпеченому берлінському даху“ (16.02.2014, ukrainisch);

Interview für „Zeit Online“: „In der Ukraine muss sich gutes Filmemachen neu entwickeln“ (deutsch, 21.01.2014, für die litauische Übersetzung s. bitte hier);

Zur Filmvorführung „Khaytarma“ über die Deportation der Krimtataren von der Krim: „Хайтарма“ в Берлине собрала аншлаг“ (27.09.2013, russisch);

Online-Portal „Telekritika“, 25.08.2013, Artikel zur Filmvorführung von „Ukraine, Goodbye!“. Інформація на сайті „Телекритики“: Німецькі журналісти оцінили альманах «Україно, Goodbye!»;

Vier Berichte über die Filmvorführung zur „Kukushka“, der längsten und ältestens schmalen Bahn Europas, die derzeit unter Bedrohung der Schließung ist: „Володимирець-Берлін: як зберегти вузькоколійку?“, „На Рівненщині вузькоколійку рятуватимуть німці“, „Україна може втратити унікальну туристичну родзинку – вузькоколійку на Рівненщині“, „Врятувати «кукушку» допомагають німці“ (Mai 2013, ukrainisch);

Online-Zeitschrift „Kino-Kolo“, 13.10.2012, Olena Novikova über die Filmvorführung mit Olha Samolevska in Berlin (ukrainisch). Олена Новікова: „Зустріч із кінорежисером Ольгою Самолевською в Берліні“;

Information über die Filmvorführung von „Spell your name“ 2011 in Berlin: „У Берліні покажуть „Назви своє ім’я“ Буковського-Спілберга“, „Спеціальний показ фільму „Назви своє ім’я“ в Українському кіноклубі в Берліні“ (September 2011, ukrainisch);

Interview der Fachzeitschrift „Kino-Theater“ N 1, 2010 (ukrainisch)
Олександра Гоменюк: „Мову кіно розуміють всюди: доведено Українським кіноклубом у Берліні“;

Zeitschrift „Ukraina Moloda“ über den Kinoklub und die Filmvorführung Realnyj Majster Klas (Ukraina Moloda, 08.05.2010, ukrainisch): Дарина Горова: Кіно і німці. У німецькій столиці знайомляться з Україною за посередництва сучасного кіно“;

Zu den „Tagen des Ukrainischen Films in Berlin“, veranstaltet von Kinoklub 2010: „У Берліні відкрилися Дні українського кіно“ (14.12.2010, ukrainisch);

Einige Seiten mit den Informationen über die Eröffnung des Ukrainischen Kinoklubes Berlin, die am 05.11.2009 stattfand: Deutsche WelleStaatliche Nachrichtenagentur, „UkrInform“Portal „Kinokolo“, Radio Era.

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— In ukrainian —

Про Український Кіноклуб в Берліні

Український Кіноклуб у Берліні існує з 2009 року та є некомерційною та незалежною ініціативою, яка ставить собі за мету донести ближче до німецької публіки східний кордон ЕС – Україну – знання про яку для багатьох німців лишаються наповнені кліше. Нашої ціллю є презентація актуального кіномистецтва України в столиці Німеччини. Головною цільовою аудиторією нашого Кіноклубу є мешканці та гості Берліну. Саме тому покази фільмів, які проводяться приблизно раз на місяць, відбуваються з німецькими або англійськими субтитрами. Деякі покази включають тематичні дискусії, на яких ми з нашими гостями дискутуємо про актуальні події в Україні.

Якщо Ви зацікавлені дізнаватися про наші новини та покази, Ви можете абонувати нашу розсилку новин за адресою: ukkb at gmx.de (тема: Newsletter).

Перелік показів, які відбулися у 2009-2018 роках (станом на 31 травня 2018 року).

Ми щиро запрошуємо всіх українських режисерів та всіх дотичних до кіномистецтва до співпраці.

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