Einladung: Filmabend mit UA Regisseurin Maryna Vroda (Preisträgerin Cannes Filmfestival), 5.11., Berlin

115550Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie zur nächsten Filmvorführung im Rahmen des Ukrainischen Kinoklubs Berlin ein.

Diesmal zeigen wir kurze Spielfilme von der preisgekrönten Filmemacherin aus der Ukraine, die derzeit in Berlin lebt, Maryna Vroda.

Wann und wo: 5.11.2015, 19 Uhr, Panda-Theater in der Kulturbrauerei, Knaackstr. 97, 10435 Berlin (U2 Eberswalder Str.). Der Eintritt ist frei. Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt und mit der Filmemacherin im Anschluss diskutiert. Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1092321537447115/.

Zu den Filmen:

„Der Regen“/“Dozhd“ (13 min, Kurzfilm, Drama, Ukraine, 2007, OmeU). Der Film über Liebe, Treue, Freiheit und Toleranz der Menschen, die durch die furchtbaren Belastungsproben des Krieges und des Hungers gehen mussten. Aber nach ihrem Abgang erscheint nur das Licht.

„Der Schwur“/„Klyatva“ (14 min, Kurzfilm, Drama, Ukraine, 2007, OmeU). „Der Schwur“ ist die Diplomarbeit von Marina Vroda. Der Film wurde auf dem 37sten internationalen Filmfestival „Molodist“ (Kiew) im Wettbewerb der studentischen Arbeiten erfolgreich vorgeführt. Das Filmmotto: „es geht entweder alles oder nichts, es geht entweder für immer oder niemals“.

„Geländelauf“/„Cross“ (15 min, Ukraine/France, 2011, OmeU). Der Film „Geländelauf“ (Cross) von Marina Vroda ist der Inhaber des goldenen Palmenzweigs des Cannes-Filmfestivals in der Kategorie «Der beste Kurzfilm». „Mit diesem Film versuche ich die Frage zu stellen: warum laufen wir und wohin wir laufen? Mir scheint es, in diesem Film ist unser Raum – die Ukraine – direkt spürbar.“, so Vroda. Preise: «der Goldene Palmenzweig» des Cannes-Filmfestivals 2011, Competitiva Janela Internacional (International Short Film Competition), Olhar Award „Best Film“, International Short Film Competition, Artistic Contribution „Award for its achievements in camera and cinematography“.

„Schnecken“/„Ravlyky“ (19 min, Ukraine, 2014, OmeU). „Schnecken“ nimmt seinen Zuschauer in die unendliche Reise von Freunden durch eine postsowejtische Landschaft. Wer wird am Ende gewinnen? Die Landschaft oder die Jungs?

„Der Film ist tot, solange er in der Seele des Zuschauers noch nicht geboren worden ist. Das heißt es ist zu wenig ihn zu drehen – es ist notwendig, dass er gesehen wird.“, so Vroda in einem ihrer Interviews.

Wir laden Sie herzlich ein diese Filme mit uns zu entdecken und sie mit Leben zu füllen und freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Ukrainischer Kinoklub Berlin

https://ukkb.wordpress.com

Oleksandra Bienert

Olha Kotliuba

Ksenia Teslenko

Newsletter Ab/Anmedlung: kurze E-Mail an ukkb@gmx.de.
Anhang: Aufnahme aus dem Film „Schnecken“.
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