Запрошення на показ фільму “Шахта № 8″ 7 травня
Шановні кіномани та всі зацікавлені,
цим листом ми хотіли б щиро запросити Вас на наступний кінопоказ Українського Кіноклубу в Берліні. 7 травня ми демонструватимемо естонсько-українську ко-продукцію, документальний фільм „Шахта № 8“ (http://www.pitnumber8.com/), 2011, 95′, OmU, режисер: Маріанна Каат. Німецьку версію запрошення Ви знайдете на сайті Кіноклубі: http://ukkb.wordpress.com/. Будь-ласка, перешліть це запрошення всім зацікавленим.
Час та дата показу: 7 травня 2012 року, 20 година.
Де: Kulturbrauerei, Panda-Theater, Knaackstr. 97, 10435 Berlin (в невеликому дворі Kulturbrauerei).
Вхід вільний, для головного героя фільму, юнака Юрія Сіканова, ми будемо збирати пожертви (див. внизу детальніше).
В ці дні в Німеччині багато пишуть про Україну та ситуацію в Україні. Що стосується ситуації навколо дотримання прав людини, то вона є катастрофічною не тільки для опозиційних політиків, але і для різних верств населення.
В фільмі, який ми хочемо показати наступного понеділка, йдеться про 15-річного юнака Юрія Сіканова, який заробляє гроші нелегальним видобуванням вугілля, щоб утримати себе та своїх сестер. Дія фільму відбувається в м. Сніжне (Донецька область).
Фільм був показаний та відзначений на багатьох міжнародних фестивалях. Показ фільму в Києві в березні 2012 року на фестивалі Docudays UA супроводжувався скандалом: показ фільму був заборонений українськими ко-продюсерами, та все ж відбувся.
Після скандалу, який відбувався з фільмом в Україні українські представники громадянського суспільства та режисер фільму збирають гроші на навчання Юрі. Після показу фільма 7 травня ми хотіли б також зробити невелику акцію по збору коштів для Юри. Якщо Ви хотіли б йому допомогти, то дізнатися про переказ можна за посиланням:
http://pitnumber8.blogspot.de/2012/05/you-can-help-children-now.html.
Деякі статті до фільму:
Стаття, яка вийшла в німецькій газеті „Die Welt“ щодо показу фільму на фестивалі в Києві:
Інтерв’ю з Маріанною Каат (російською):
http://ostro.org/articles/article-372303/
Ми будемо раді вітати Вас на показі фільму 7 травня!
З повагою,
Олександра Бінерт
Український Кіноклуб в Берліні
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Einladung zur Filmvorführung “Noise of the Wind” (2002, Ukraine) am 28.03.2012 in Berlin
Liebe Osteuropafreunde, (ukrainian version)
wir laden Sie/Euch hiermit herzlich zur letzten Filmvorführung im Rahmen der Märzreihe „Ukrainisches Kino in ORI-Berlin“ ein: am 28. März zeigt ORI in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Kinoklub Berlin um 21 Uhr den Film „Noise of the Wind“ (2002, Ukraine, Original mit englischen Untertiteln) von Serhiy Masloboyshchykov.
Adresse: Friedelstr. 8, 12047 Berlin-Neukölln. Der Eintritt ist frei, es gibt die Möglichkeit Getränke an einer Bar zu erwerben.
Der Film wurde 2002 nach der Ballade von Wolfgang Goethe „Erlkönig“ gedreht und spielt in der ukrainischen Gegenwart. Es geht
um die Suche der ukrainischen Elite nach ihrem Platz in einer sich im Umbruch befindenden Gesellschaft sowie um die (selbst)Reflexion der einzelnen Individuen dieser Gesellschaft. Diese teilweise komplizierten Vorgänge werden im Film am Beispiel einer Kiewer Familie dargestellt. Der Regisseur nannte diesen Film „Abschied von der Reflexion“ und erklärte es folgendermassen: „Die ganze Zeit hat sich unser Leben in den Köpfen abgespielt. Aber jeder Mensch hat einen Zeitpunkt in seinem Leben, wo er sagt – jetzt möchte ich wirklich leben, ich möchte nicht mehr mein Leben in dem Kopf abspielen lassen, sondern dass mein Leben jetzt und zu dieser Zeit in der Realität abspielt“. Aus dem Interview der Zeitung „Wochenspiegel“ („Dzerkalo tyzhnya“) 13/2002, http://dt.ua/CULTURE/shum_kulturi-27822.html.
Im Anhang finden Sie außerdem weitere Kritiken und Stimmen zum Film auf ukrainisch und deutsch. Wir freuen uns Sie bei der Filmvorführung begrüßen zu dürfen!
Mit besten Grüßen,
Oleksandra Bienert
Ukrainischer Kinoklub Berlin
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Einladung zur Filmvorführung „Ukraine. Starting Point“ am 30.11. in Berlin (ukrainian version)
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Osteuropa-FreundInnen,
in diesem Jahr hat die Ukraine am 24. August den 20. Jahrestag Ihrer Unabhängigkeit gefeiert. Der Weg zu dem 24. August 1991 war kein einfacher gewesen und hatte einige wichtige Bausteine. Eines davon war, unter anderem, das All-Ukrainische Unabhängigkeits-Referendum, eine Umfrage am 1. Dezember 1991 mit einer einzelnen Frage: „Unterstützen Sie die Akte der Unabhängigkeitserklärung?“, die das ukrainische Volk mit 90.32% „JA“ Antworten beantwortet hat.
Anlässlich des 20. Jahrestages dieses wichtigen Ereignissen in der ukrainischen Geschichte laden wir Sie alle herzlich zu einer besondern Filmvorführung ein:
am 30. November 2011 im Rahmen der Filmvorführungen des Ukrainischen Kinoklubs Berlin zeigen wir in dem Festsaal der Ukrainischen Botschaft den Dokumentarfilm von einem der besten gegenwärtigen ukrainischen Dokumentarfilmemachern Serhiy Bukovsky „Ukraine. Starting Point“ (2011, 90′). Der Film wurde von der Stiftung „Perspective Ukraine“ und Filmstudio FILM.UA produziert. Die Uraufführung fand am 24. August 2011 in Kiew statt.
Der Regisseur Serhiy Bukovsky entfaltet anhand Zeitzeugeninterviews und Filmausschnitten aus der Zeit 1985-1991 in diesem Film meisterlich ein Bild dessen, was in der Ukraine und um die Ukraine während des Prozesses der Unabhängigkeitserklärung passierte. Außer der Hauptfigur – des ersten Präsidenten der Ukraine Leonid Kravchuk – kommen solche Persönlichkeiten zum Wort, wie Schriftsteller Oksana Zabuzhko, Pavlo Movchan, Dissidenten Semen Hluzman, Levko Lukyanenko, Philosoph Myroslav Popovych, Historiker Yaroslav Hrytsak und viele andere sowohl ukrainische als auch nicht-ukrainische Zeitzeugen (wie u.a. ehemaliger US-Außernminister James Baker, belarussischer Politiker Stanislau Shushkevych, amerikanischer Politiker Zbigniew Brzezinski) der Ereignisse. Eine der wichtigsten Ideen des Films sprach ukrainischer Schriftsteller Andriy Kokotyukha in seiner Kritik auf diesen Film: „…die Unabhängigkeit von der Sowjetunion bedeutet noch gar nicht eine Unabhängigkeit von der sowjetischen Denk- und Handlungsweise (…) die wirklichen Veränderungen können nur die Personen tun, die nie Mitglied der kommunistischen Partei gewesen sind und die sowjetische Regierung auch unter massivem Druck nicht gemochtt haben“. (Andriy Kokotyukha: «Ukraine. Starting Point»: Ehrlichkeit einer Gegenwart, “Telekritika” (auf ukrainisch): http://www.telekritika.ua/kokotuha/2011-08-26/65261).
Datum und Zeit: 30. November 2011, 18:30. Die Filmsprachen: ukrainisch, russisch, belarussisch. Achtung: wir zeigen ausnahmsweise (für das Programm des Kinoklubs) den Film ohne Untertitel, da es sie leider noch nicht gibt!
Begrüßung: Botschafterin der Ukraine in der BRD, Frau Natalia Zarudna.
Einleitung zum Film und Kontextualisierung der Geschehnissen 1990-1991: Oleksandra Bienert (Ukrainischer Kinoklub Berlin).
Adresse: Botschaft der Ukraine in der BRD, Albrechtstrasse 26, 10117 Berlin (unweit der S- und U-Bahn Friedrichstrasse).
Nach der Filmvorführung lädt die Ukrainische Botschaft alle zu einem Glas Weis ein.
Ihre Anmeldung ist bis zum 29. November bei ukkb@gmx.de erbeten, bitte leiten Sie diese Einladung an Interessenten weiter!
Der Ukrainische Kinoklub Berlin dankt allen, die diese Filmvorführung möglich gemacht haben: Serhiy Bukovsky, Viktoria Bodnar, FILM.UA, Stiftung “Perspective Ukraine” und der Botschaft der Ukraine. Ein besonderer Dank gilt Andriy Portnov und Olena Luchyk.
Wir würden uns freuen Sie bei der Filmvorführung begrüßen zu dürfen!
Mit freundlichen Grüßen,
Oleksandra Bienert
Ukrainischer Kinoklub Berlin
www.ukkb.wordpress.com
Liebe Osteuropa- und UkrainefreundInnen, liebe CineastInnen,
der Ukrainische Kinoklub Berlin freut sich Sie am 29.09. ab 19 Uhr zu einem ganz besonderen Film einzuladen: Anlässlich des 70. Jahrestages des Massakers in Babij Jar zeigen wir den Film „Spell Your Name“ (2006, 90 Min, OFmU) des Regisseurs Serhiy Bukovsky, einem der besten ukrainischen Dokumentarfilmer. Die Produzenten des Films sind: Steven Spielberg und Viktor Pinchuk. Der Film nahm an vielen Festivals teil und wurde von Yad Vashem ausgezeichnet.
„Spell Your Name“ ist ein Dokumentarfilm über den Holocaust in der Ukraine. Der Regisseur wertet Zeitzeugnisse aus dem Archiv des „USC Shoah Foundation Institute for Visual History and Education“ aus und erzählt dem Zuschauer so mit großem Einfühlungsvermögen die Geschichte der Okkupation, der Vernichtung und der Rettung. Von Journalisten in der Ukraine wurde der Film als „talentierter und ausgezeichneter Versuch dem Schrecken der Namenlosigkeit entgegenzuwirken“ bezeichnet.
Von der offiziellen Seite des Films: „Director Sergey Bukovsky takes the viewer on a journey of discovery as he and several Ukrainian students absorb the testimony of local people who escaped brutal execution and those who rescued friends and neighbors during the Holocaust. A collection of men and women share the details of their experiences, and we are afforded a glimpse of modern day Ukraine: the ethnic stereotypes that continue to exist and the manner in which Post-Soviet society is dealing with the question of how to memorialize the sites where tens of thousands of Jewish families and others were executed and thrown into mass graves.“ Weitere Infos zum Film sowie das Intro können Sie auf englisch/ukrainisch/russisch auf http://spellyourname.org/ finden.
Im Anschluss an den Film wird der Journalist Christoph Villinger über ein Projekt zu den jüdischen Massengräbern des Holocaust in der Ukraine berichten sowie über die heutige Erinnerung an den Holocaust in der Ukraine.
Wo: Die Filmvorführung findet im Theater „Panda“ (Kulturbrauerei, Knaackstrasse 97, 10435 Berlin) statt.
Wann: am 29.09.2011, ab 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Der Film wird auf russisch mit englischen Untertiteln gezeigt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Wenn Sie nicht zur Filmvorführung kommen können, aber über die nächsten Kinoabende des Kinoklubs informiert sein möchten, können Sie gern unseren Newsletter unter http://ukkb.wordpress.com/about/ abonnieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Oleksandra Bienert
Ukrainischer Kinoklub Berlin
ukkb.wordpress.com
Шановні пані та панове,
Український Кіноклуб Берліну щиро запрошує Вас 29 вересня 2011 року на особливий перегляд:
до 70-ї річниці трагедії в Бабиному Ярі ми демонструватимемо фільм „Назви своє ім’я“ (2006, 90′, OfmU). Режисер фільму – Сергій Буковський, один з кращих українських документалістів сучасності. Продюсери фільму: Стівен Спілберг та Віктор Пінчук. Фільм брав участь у багатьох фестивалях, та став переможцем у категорії „Особлива відзнака“ керівництва Меморіалу Яд Вашем.
„Назви своє ім’я“ – це документальний фільм про Голокост в Україні. Режисер використовує в фільмі свідоцтва українською та російською з Архіву Інституту Фонду Шоа Університету Південної Каліфорнії та веде таким чином свою нитку чутливої розповіді історій окупації, знищення та спасіння. Українським журналістом Дмитро Десятериком фільм був названий „талановитою й вишуканою спробою запобігти звірству безіменності.“
Опис фільму з офіційної веб-сторінки: „Режисер Сергій Буковський запрошує глядача в подорож відкриттів, поринаючи разом з українськими студентками-розшифровувачками у свідоцтва місцевих єврейських жителів, які дивом вціліли під час масових розстрілів, а також тих, хто рятував своїх друзів, сусідів і зовсім незнайомих людей під час Голокосту. Ми довідаємося про те, що їм довелось пережити, і разом з тим одержимо можливість поглянути на сучасну Україну й довідатися про етнічні стереотипи, що продовжують існувати й понині, а також про те, як пострадянське суспільство вирішує питання про увічнення місць масових розстрілів десятків тисяч єврейських родин та інших жертв нацизму.“ Більше інформації про фільм, а також інтро Ви зможете знайти українською, російською та англійською мовами на сайті http://spellyourname.org/.
Після показу фільму відбудеться дискусія з берлінським журналістом Крістофом Філінгером, позаштатним співробітником Американського Єврейського Комітету, про проект “Масові поховання євреїв, знищених під час Голокосту” на території сьогоднішньої України, та про пам’ять о Голокості в сучасній Україні. Модерація: Олександра Бінерт.
Місце проведення: Фільм буде показаний в театрі „Панда“ (Адреса: Kulturbrauerei, Knaackstrasse 97, 10435 Berlin).
Коли: 29.09.2011, початок о 19 годині.
Вхід вільний. Фільм буде показано російською мовою з англійськими субтитрами.
Будемо раді Вас бачити.
З повагою,
Олександра Бінерт
Український Кіноклуб Берліну
ukkb.wordpress.com
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Liebe Ukraine- und OsteuropafreundInnen,der Ukrainischer Kinoklub Berlin lädt alle herzlich am 27.06. um 19 Uhr zu der nächsten Filmvorführung ein.Diesmal zeigen wir einen aktuellen, brisanten Dokumentarfilm, der gerade in der Ukraine großer Beleibtheit und volle Kinosäle erfreut -
“The Other Chelsea. A Story from Donetsk”, vom Regisseur Jakob Preuss, 87 min, OFmU (Originalfassung mit englischen Untertiteln und deutschem Kommentar).
Die offizielle Seite des Films: http://theotherchelsea.com/.
Dies ist nicht nur eine hervorragende und spannende Dokumentation der Verflechtungen zwischen Politik, Business und Fußball in der Ukraine, sondern auch einfach ein guter Spiegel der (einer Seite) ukrainischen Realität.
Beschreibung des Films aus der offiziellen Web-Seite:
“Donetsk is the coal-mining area of Ukraine. Here most people work for low wages in the run down mines, while others make a lot of money. No matter which side of the social divide you are on, coming from Donetsk you will almost certainly be an opponent of the Orange Revolution and a fan of the local football team, Shakhtar Donetsk. Billionaire Akhmetov invests heavily in the club, which is becoming a major European force during the season followed by the film. Yet this sporting success funded by an Oligarch fortune only seems to highlight the wider social and political stagnation of the region. Off the pitch, the outlook appears bleak…”.
Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit dem Regisseur statt. Moderation: Oleksandra Bienert.
Wann und wo: 27.06., ab 19 Uhr, im Panda Theater (Kulturbrauerei, Knaackstrasse 97, 10435 Berlin).
Eintritt: 4 Euro
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Beste Grüße,
Ihr Ukrainischer Kinoklub Berlin
www.ukkb.wordpress.com
Bitte, finden Sie das Programm zu einzelnen Filmvorführungen auf der Seite “Tage des Ukrainischen Films in Berlin 2010″. Alle sind herzlich willkommen!
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Einladung: Filmvorführung „Melodija dlya Sharmanky“ von Kira Muratova am 29.11.2010
Liebe UkrainefreundInnen, liebe CinemantInnen,
wir freuen uns Sie/Euch zu unserer nächsten Filmvorführung einzuladen, die am 29.11.2010 stattfinden wird.
Diesmal findet der Ukrainische Kinoklub Berlin zu Gast im Zeughauskino statt. Einen Tag nach dem ersten Advent zeigen wir den Film „Melodija dlya Sharmanky“ („Eine Melodie eines Leierkastens“, OmU, 2009) der wohl bekanntesten gegenwärtigen ukrainischen Regisseurin Kira Muratova.
Die Handlung des Films ist an weihnachtliche Zeit gekoppelt, die im Film erzählte Geschichte ist aber keine gewöhnliche Märchengeschichte, sondern eher eine wahrhaftige Reise über die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Schichten der postsowjetischen Realität, auf die sozialen Begebenheiten dessen Muratova ihren eigenen ironischen Blick wirft.
Der Film wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet und nahm u.a. 2009 auch am Kinomarkt Berlinale teil.
Nach der Vorstellung findet ein Gespräch mit dem Geschäftsführer des MitOst e.V Peter Wittschorek zum Thema „Straßenkinder in Kiew“ statt – Moderation: Jakob Mischke (forumNET.Ukraine).
Wann: 29.11.2010, Einlass 18:00, Beginn: 18:30.
Wo: Zeughauskino, Unter den Linden 2, 10117 Berlin. Eingang von der Seite rechts, am Kupfergraben.
Der Eintritt ist frei.
Wir würden uns freuen Sie/Euch zahlreich begrüßen zu dürfen!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr/Euer Ukrainische Kinoklub Berlin
ukkb.wordpress.com
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Шановні сінеманти та сінемантки, шановні зацікавлені,
Український Кіноклуб у Берліні запрошує Вас та Ваших друзів на наш наступний показ, який відбудеться 29.11.2010.
Цього разу Кіноклуб є гостем Zeughauskino, який знаходиться в Німецькому Історичному Музеї, і ми раді презентувати Вам в самому серці Берліну одну з найважливіших українських картин останніх років, яка в Берліні показується широкому глядачеві вперше: «Мелодія для шарманки» (2009) режисера Кіри Муратової. Показ відбудеться в оригіналі з англійськими субтитрами.
Історія, розказана в фільмі є різдвяною історією, але різдвяною в незвичному сенсі: Муратова запрошує нас не в казкову країну, а в пострадянські реалії, та веде героїв свого фільму крізь найрізноманітніші верстви суспільства, на соціальну структуру якого вона кидає свій, іронічний погляд.
Фільм був відзначений на багатьох фестивалях, в Берліні він демонструвався в рамках Кіноринку фестивалю Берлінале в 2009 році.
Після показу відбудеться дискусія з виконавчим директором організації MitOst e.V. Петером Вічореком на тему «Діти вулиці в Києві», модерує дискусію Якоб Мішке (forumNET.Ukraine).
Коли: 29.11.2010, запуск 18:00, початок: 18:30
Де: Zeughauskino, Адреса: Unter den Linden 2, 10117 Berlin. Вхід з правої сторони, am Kupfergraben.
Вхід вільний.
Ми будемо раді бучити на показі Вас та Ваших друзів.
З повагою,
Ваш Український Кіноклуб у Берліні
ukkb.wordpress.com
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Запрошення/Einladung: Комедія “За двома зайцями”/Komödie “Hinter zwei Hasen“ (USSR, 1961) та розмова з Сергієм Жаданом/und Sofagespräch mit Serhij Zhadan am 11.11.2010
Liebe CinemantInnen, liebe Ukraine-InteresentInnen,
der Ukrainische Kinoklub Berlin zeigt am 11. November 2010 eine alte international bekannte Kömödie „Hinter zwei Hasen“ (Za dvoma zajtsjamy), die in Kiew 1961 gedreht wurde. Was passiert, wenn man hinter zwei Hasen rennt? Das verkündet ein altes ukrainisches Sprichwort. Das werden Sie auch aus dem Film erfahren können, zu dessem Vorschau wir Sie/euch herzlich einladen.
Die Vorführung findet am Donnerstag, den 11. November 2010 um 19:00 im Panda-Theater (Kulturbrauerei, Knaackstrasse 97, 10435 Berlin) statt. Eintritt ist frei. Der Film wird im Original mit englischen Untertiteln gezeigt.
Anschliessend gibt es eine Überraschung: zu Gast im Kinoklub wird der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan sein! Er nimmt an der Filmdiskussion teil und liest seinen neuen Essay „Steine“ („Kameni“) über Kiew und andere osteuropäische Städte, die Veränderungen erleiden, vor.
Spannend? Dann freuen wir uns auf Ihr/Euer Kommen!
Herzliche Grüße
Ukrainischer Kinoklub Berlin
ukkb.wordpress.com
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Шановні кіномани та усі, хто цікавиться Україною,
Український Кіноклуб Берлін презентує 11 листопада 2010 стару й міжнародно відому комедію «За двома зайцями», зняту в Києві у 1961 році. Що виходить, якщо побігти за двома зайцями? Про це розповідає старе українське прислів’я, але й також і фільм, на перегляд якого ми вас щиро запрошуємо.
Кінопоказ відбудеться у четвер 11 листопада 2010 р. о 19:00 за адресою: Panda-Theater, Kulturbrauerei, Knaackstrasse 97, 10435 Berlin. Вхід вільний. Фільм показується мовою оригіналу з англійськими субтитрами.
На закінчення приємна несподіванка: у гості до кіноклубу завітає український письменник Сергій Жадан! Він візьме участь у дискусії про фільм і прочитає уривок зі свого нового есе «Камені» про Київ та інші східноєвропейські міста, що зазнають змін.
Цікаво? Тоді приходьте до нас!
Щирі вітання
Український Кіноклуб Берлін
ukkb.wordpress.com
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Filmvorführung “Paradiesvögel” von Roman Balajan am 16.09.2010
Liebe CinemantInnen, liebe UkraineinteresentInnen,
der Ukrainische Kinoklub Berlin beginnt seine zweite Saison und möchte Sie/Euch alle herzlich zum ersten Film nach der Sommerpause einladen!
Diesmal zeigen wir den Spielfilm “Paradiesvögel” („Rajski Ptahy“) von Roman Balajan, einem der bekanntesten gegenwärtigen Regisseure in der Ukraine. Der Film wird im Original mit englischen Untertiteln gezeigt.
Wann: 16.09.2010 (Do.), 21 Uhr.
Wo: Club der Polnischen Versager, Ackerstraße 168, 10115 Berlin (U-8 Rosenthaler Platz).
Der Eintritt ist frei.
Zum Film
Der Film „Paradiesvögel“ wurde 2008 gedreht und spielt in den 80-er Jahren in Kiew und Paris. Es ist eine Geschichte eines jungen Schriftstellers, der von dem sowjetischen System verfolgt wird. Der Film erzählt von der (un)möglichen Freiheit einer Persönlichkeit im sowjetischen System, vom Beruf eines Schriftstellers und natürlich geht es auch um die Liebe.
Der Film nahm an fünf internationalen Festivals teil und wurde mehrmals ausgezeichnet.
Besetzung: Oleg Jankowskij, Andrej Kusitschew, Oksana Akinshina.
Zum Regisseur
Der mehrfach für seine Filmarbeiten international ausgezeichnete Roman Balajan gehört zu den Klassikern des ukrainischen Kinos und arbeitet als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Kritiker bezeichnen seine Filme als Kino der „moralischen Unruhe“.
Wir freuen uns auf Sie/Euch!
Herzliche Grüße,
Ihr/Euer Ukrainischer Kinoklub Berlin
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Filmvorführung „Muzyczna Partyzantka“ (BY) am 01.07.2010
Liebe KinoklubfreundInnen,
wir möchten Sie gern zur nächsten Filmvorführung im Ukrainischen Kinoklub Berlin einladen!
Diesmal wenden wir unseren Blick nach Belarus – es wird mit einem spannenden Film über eine belarussische Band um die Rechte der Jugendlichen und Künstlern in Belarus gehen. Nach dem Film findet eine Diskussion (belarussisch mit Übersetzung) statt. Der Film wird von Amnesty International (Gruppe 1310 Belarus) präsentiert.
Alle sind herzlich eingeladen!
Beste Grüße,
Oleksandra Bienert
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„Wenn du Angst hast, ändert sich niemals etwas“
In jeder belarussischen Stadt gibt es ein Denkmal von Lenin; ein Hammer und eine Sichel sind in jeder Straße sichtbar. Dieses Symbol findet sich auf Zuckertüten in Cafés und ist sogar auf Eiern gedruckt. In diesem Land voller sowjetischer Relikten geht eine Gruppe junger Musiker auf Tour. Mit ihrer Musik wollen sie die Probleme in Belarus ansprechen. Der Film zeigt die jungen Musiker während ihres täglichen Kampfes gegen die trostlose Realität.
Die Amnesty International Gruppe 1310 mit Unterstützung des Ukrainischen Kinoklubs Berlin präsentiert am 1.Juli 2010 um 21h im Club der polnischen Versager (Ackerstraße 168, 10115 Berlin) den Film „Muzyczna Partyzantka” (Music Partisans, OvmU) des Regisseurs Miroslaw Dembinski. Im Anschluss an die Filmvorführung wird es mit der bekannten Dichterin Valeryja Kustava ein Gespräch über Kunst, Kultur und Jugendliche in Belarus geben.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Der Eintritt ist frei!
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Запрошення на показ фільму “Реальний майстер-клас”, за участю режисера Оксани Чепелик
Шановні Пані та Панове,
Український Кіноклуб у Берліні за підтримкою
Посольства України в Федеративній Республіці Німеччина запрошує на показ фільму «Реальний майстер-клас» (OmeU, 2008) українського режисера Оксани Чепелик.
Показ відбудеться 30 квітня 2010 року о 18 годині в приміщенні Посольства України у Федеративній Республіці Німеччина за адресою:
Albrechtstraße 26, 10117 Berlin.
Програма показу включає в себе вступне слово організаторів та вступне слово від представників Посольства України.
По закінченню фільму запланована дискусія з режисером фільму Оксаною Чепелик про фільм та про сучасній стан української культури.
“У фільмі «Реальний майстер-клас» йдеться про долю митця та перспективи українського мистецтва, про стратегії опору та пошуки свободи. Ми стежимо за зйомками нового фільму режисера Романа Балаяна “Райські птахи”, за театральними репетиціями Андрія Жолдака та йдемо з Оксаною Забужко на зустріч із читачами. Це не просто кінопортрети трьох непересічних особистостей, це роздуми про стан сучасної культури та перспективи української нації.” Більше інформації можна знайти за ланкою: http://mari.kiev.ua/06_17.htm.
Вхід безкоштовний.
Будемо раді вітати Вас на показі фільму!
З повагою,
Український Кіноклуб у Берліні
Олександра Бінерт
Алена Каравай
Тетяна Катсберт
Олеся Гоменюк
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Ukrainischer Kinoklub Berlin mit Unterstützung der Ukrainischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland freut sich Sie zur unseren nächsten Filmvorführung einzuladen:
den Film „Real Master Class“ (2008 / Ukraine / 52′ / Oksana Chepelyk / OmeU) zeigen wir in Anwesenheit der Regisseurin am 30. April 2010 um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Ukrainischen Botschaft in der Albrechtstraße 26, 10117 Berlin.
Nach der Filmvorführung ist ein Gespräch mit der Regisseurin über den gegenwärtigen Stand der ukrainischen Kultur geplant.
Zum Film: “This is a film about being Ukrainian artist, about prospects of Ukrainian art. It shows the way to resist and to get the freedom. We observe the director Roman Balayan making his new film “Paradise birds” or Andriy Zholdak holding a theatre rehearsal, we accompany Oksana Zabuzhko at her meeting with readers. But it’s not just a set of portraits. This film is a kind of reflection on the state of contemporary Ukrainian culture and prospects of Ukrainian nation.”
Mehr Info: http://www.mari.kiev.ua/06_17.htm. Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns auf Ihr kommen!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Ukrainischer Kinoklub Berlin
www.ukkb.wordpress.com
Oleksandra Bienert
Alona Karavai
Tanja Katsbert
Olesya Homenyuk
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Запрошення на березневий шостий показ Українського Кіноклубу в Берліні
“Las Meninas” або Сучасний український арт-хаус”
Український Кіноклуб в Берліні запрошує Вас 10 березня о 20.00 на свій черговий показ. Цього разу ми вирішили не робити тематичного блоку, не організовувати дискусій з експертом та не говорити про історію та сучасність України, а “просто” насолодитися мистецтвом заради мистецтва. Адже вибраний нами на березень фільм не лишає жодної іншої альтернативи.
Ми раді презентувати Вашій увазі фільм Ігоря Подольчака “Las Meninas” (2008), який встиг зібрати як абсолютно позитивні, так і дуже критичні відгуки кінокритиків та любителів кіно. “Las Meninas” (в перекладі – фрейліни) – це 99 хвилин скоріше рухомих картинок та сюрреалістичних фотографій, ніж якогось чітко вираженого сюжету. За незначними побутовими подіями відкривається клаустрофобічна ситуація в родині, де хворий син тероризує своїми примхами батька, матір та сестру. Хоча присутність сина є прихованою, його вплив є тотальним.
Для Ігора Подольчака, ориґінального українського художника, натхненного стилістикою фон Захора-Мазоха «Las Мeninas» є дебютним фільмом. Український національний портал Kino-Коло називає фільм “одним з найцікавіших арт-експериментів в українському кіні нової доби”. Крім того, цей фільм першим з наших українських став конкурсантом мистецького Роттердамського МКФ.
Будемо раді бачити вас!
Коли? – 10.03 (середа), 20.00 Де? – Club der polnischen Versager, Ackerstr. 168 10115 Berlin (U8 Rosenthaler Platz),
Вхід вільний.
З найкращими вітаннями та побажаннями приємного перегляду від пана Подольчака,
Український Кіноклуб в Берліні
Альона Каравай (модерація вечора)
Олександра Бінерт
Олеся Гоменюк
Таня Катсберт
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Einladung zum 6. Abend des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin “Las Meninas” oder modernes ukrainisches Arthouse
Ukrainischer Kinoklub in Berlin lädt Sie am 10. März herzlich zu seiner nächsten “Folge” ein.
Diesmal haben wir uns entschieden kein Thema für den Abend zu setzen, keine inhaltliche Diskussionen mit den Regisseuren oder Experten anzubieten und mal nicht über ukrainische Geschichte und Gegenwart zu reden. Sondern “einfach” Kunst für Kunst genießen. Um so mehr, dass der für März ausgewählte Film uns kaum einen andere Chance lässt.
Wir freuen uns Ihnen den Film von Ihor Podoltschak “Las Meninas” (2008) vorstellen zu dürfen, der sowie absolut positive, als auch sehr kritische Reaktionen im Kreis der Kinokritikern und Filmfans gesammelt hat. “Las Meninas” ist eher 99 Minuten bewegter Bilder und surrelaistischer Photos, als Geschichte mit einer klaren Sujetlinie. Hinter den unbedeutenden alltäglichen Geschehnissen verbirgt sich eine klaustrophobische Situation in einer Familie, wo ein kranker Sohn seine Eltern und seine Schwester terrorisiert. Die Anwesenheit des Sohnes ist dabei versteckt, sein Einfluß ist aber allumfassend.
Für Ihor Podoltschak, einen originellen ukrainischen Künstler, der sich gerne von Sacher-Masoch Stilistik inspirieren lässt, ist «Las Мeninas» sein Debut im Kino. Ukrainisches nationales Internetportal Kino-Kolo hat diesen Film bereits zu “einem der interessantesten künstlerischen Experimenten im ukrainischen Kino der neuen Zeit” getauft. Außerdem ist dieser Film die erste ukrainische Produktion, die im Wettbewerbprogramm des Kinofestivals in Rotterdam vertreten war.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!
Wann? – 10.03. (Mi), 20.00
Wo? – Club der polnischen Versager, Ackerstr. 168 10115 Berlin (U8 Rosenthaler Platz), http://www.polnischeversager.de/news.html
Der Eintritt ist frei.
Mit den besten Grüssen von Ihor Podoltschak,
Ukrainischer Kinoklub in Berlin
Alona Karavai (Moderation des Abends)
Oleksandra Bienert
Olesya Homenyuk
Tanja Katsbert
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Шановні українці, та всі зацікавлені!
В неділю, 21.02. о 19 годині в останній день фестивалю “Берліналє” Український Кіноклуб у Берліні проводить зустріч-розмову та показ фільмів учасника Берліналє 2009 та 2010 років, українського режисера Мирослава Слабошпицького.
Час та місце:19 година, Club der polnischen Versager, Ackerstraße 168, 10115 Berlin (біля Torstraße, метро: U8 Rosenthaler Platz), www.polnischeversager.de.
Вхід вільний.
В програмі: показ короткометражних фільмів режисера “Інцидент” та “Діагноз”, та розмова з режисером.
Докладніше про фільми:
“Інцидент” (2006), 20′ – “Історія про один день з життя лісничого, якого мусить навідати донька…” (http://www.shortfilmcentral.com/film/1765/).
Фільм створений у мистецькому об’єднанні «Дебют» Національної студії художніх фільмів імені Олександра Довженка.
Автор сценарію: Володимир Чернеча
Оператор-постановник : Валентин Мельниченко («Діагноз»),
Продюсер: Віктор Гресь. («Чорна курка», «Нові пригоди Янкі при дворі короля Артура»)
Фільм створений за підтримки Ліги Українських Меценатів і Фармацевтичної Фірми «Дарниця».
У фільмі знімалися відомі українські актори, зокрема: Ярослав Гаврилюк («Грачі», «Вавілон ХХ», «Дударики»),
Євген Пашин («Приятель небіжчика»), Олексндар Слободськой («День народження Буржуя»).
Фільм удостоєний почесного приза на кінофестивалі у Альгарве (Португалія).
“Діагноз” (2008), 15′ – “Маленька трагедія з теренів Східної Європи про трьох представників брутального світу вуличної молоді неблагополучних районів української столиці – бродяг-наркоманів, що створили дивний трикутник.
Одного разу їхнє повсякденне життя, що складається з міліційних облав,
пошуків наркотиків і звичного насильства, змінюють нові обставини…” (“Українська Правда”)
Фільм створений за підтримки Ліги Українських Меценатів і Фармацевтичної Фірми «Дарниця».
Автор сценарію і режисер: Мирослав Слабошпицький
Оператор-постановник – Валентин Мельниченко
У фільмі знімалися: Карина Бєлова, Максим Кущов, Олександр Семишкур,
Володимир Губерначук.
Фільм – учасник багатьох фестивалів, зокрема “Берліналє” 2009 року.
Будемо раді бачити Вас на показі!
Підписатися на новини Кіноклубу та дізнатися про інші українські кіно-новини можна за ланкою: ukkb.wordpress.com.
З повагою, Олександра Бінерт
Український Кіноклуб у Берліні
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Liebe Osteuropa- und UkrainekennerInnen,
Ukrainischer Kinoklub in Berlin lädt Sie herzlich zum nächsten Filmabend am Sonntag, dem 21.02 um 19 Uhr in den Club der Polnischen Versager ein.
An diesem Filmabend wird eine Filmvorführung und ein Gespräch mit dem ukrainischen Regisseur Myroslaw Slaboshpyzkij (Teilnehmer an der Berlinale 2009 und 2010) stattfinden.
Zeit und Ort: So, der 21.02., 19 Uhr, Club der polnischen Versager, Ackerstraße 168-170, 10115 Berlin (neben der Torstraße, U8 Rosenthaler Platz), www.polnischeversager.de.
Im Programm: Kurzfilme von Myroslaw Slaboshpyzkyj:
“The Incident”, 2006, 20′ (OmeU) – “Eine Geschichte über einen Tag aus dem Leben eines Försters, der einen Besuch von seiner Tochter bekommt”
Quelle: http://www.shortfilmcentral.com/film/1765/. Der Film wurde auf dem Festival in Algarve (Portugal) ausgezeichnet.
und
“Diagnoz”, 2008, 15′ (OmeU) – “Eine Tragödie. Die Geschichte einer jungen schwangeren Frau. Wer der Vater ist, ist nicht wichtig.
Wichtig ist der Zusammenhalt der Gruppe. Die junge Frau lebt mit zwei Männern zusammen in einem Abbruchhaus in den verwahrlosten Bezirken von Kiew.
Nach einer Polizeirazzia landet sie im Kran kenhaus und bekommt frühzeitig ihr Kind”,
Quelle: Berlinale.
Der Film nahm an Berlinale 2009 teil.
Anschließend findet ein Gespräch mit dem Regisseur statt.
Der Eintritt ist frei.
Wir werden uns freuen Sie bei der Filmvorführung begrüßen zu dürfen!
Den Newsletter des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin können Sie gern unter ukkb.wordpress.com abonnieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Oleksandra Bienert
Ukrainischer Kinoklub Berlin
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Kinderprogramm im Ukrainischen Kinoklub Berlin
Veröffentlicht 19. Januar 2010
Der Ukrainische Kinoklub wird an diesem Samstag (23.01.2010, 15 Uhr) zu Gast im Kindercafé „Pinocchio“ sein.
Das Programm (auf deutsch und ukrainisch) bietet für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren ukrainische Zeichentrickfilme, Spiele und einen Wettbewerb an.
Der Eintritt ist frei. Der Kinoklub dankt für die Unterstützung bei der Vorbereitung und
Durchführung dieses Nachmittags Frau Natalja Proskura!
Adresse: Kindercafé und Indoorspielplatz „Pinocchio“, Düsseldorfer Str. 40 (Nähe KuDamm, Web-Seite: http://www.kindercafe-pinocchio.de/). Anmeldung unter ukkb@gmx.de ist erbeten, aber nicht erforderlich.
Wir freuen uns auf Sie/Euch!
Oleksandra Bienert, Alona Karavai, Olesya Homenyuk
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Запрошення на 3-ій вечір Українського Кіноклубу в Берліні – „No Name“ і „Ми не хочемо так вмирати“
Шановні українці,
коли хтось говорить про Україну, в голові виникає ціла низка дуже різних асоціацій – помаранчовий колір, мальовничі Карпати, газ, жінки, Чорнобиль, Клічко, політичні новини та політичні чвари, жінка з косою, найбільша країна Європи … Дехто також думає про ВІЛ /СНІД. Україну можна знайти в перших рядках сумної статистики – об’єми епідемії в Україні найбільші в Європі, а розповсюдження є одним з «найшвидших» в світі. За оцінками Світової Організації Здоров’я та українського уряду в країні з загальної кількістю населення біля 48 мільйонів на даний момент біля 440 000 людей живуть з ВІЛ/СНІД.
Український Кіноклуб в Берліні (http://ukkb.wordpress.com/), ціллю якого є показувати життя в Україні з різних перспектив через призму фільмів, щиро запрошує 3-ого грудня на читання “No Name” та показ документального фільму „Ми не хочемо так вмирати” про ВІЛ/СНІД в Україні. На цьому вечорі ми спробуємо подивиться на цю проблему в Україні, а також в Європі з різних боків – з перспективи людей, які живуть з ВІЛ, врачів, держави та (громадянського) суспільства. Вечір присвячений Міжнародному Дню Солідарності с людьми, які живуть с ВІЛ, який щорічно відбувається 1 грудня.
Для багатьох з українців цей день і ця тема здаються далекими. На жаль, тема ВІЛ/СНІД стосується нас більше, ніж ми інколи думаємо.
Вечір відбудеться 03.12.2009, з 19 години за адресою: Strausberger Str. 38, 10243 Berlin (4ий поверх, Український Дім). Вхід вільний. Попередня реєстрація не є обов’язковою.
Програма
18:30 – відкриття буфету та вечора
19:00 – сценічне читання „No Name” (автор: Рома Медний Век, читає: Йоганес Груль, з театральної групи „Macht Ohne BUeHNE”), ідея та концепція: Сильвія Лундшин (студентка, Інститут європейської етнології).
19:30 – показ документальної стрічки про ситуацію з ВІЛ/СНІД в Одесі „Так ми не хочемо вмирати” (2004) берлінського режисера Карстена Хайна. Режисер буде присутнім на показі. Офіційний сайт фільму: http://www.aids-ukraine.com/.
21:00 – розмова з режисером. Модератор: Альона Каравай.
За підтримкою: Центральної Спілки Українців у Німеччині.
Будемо раді Вам 3-ого грудня!
Щирі вітання,
Український Кіноклуб в Берліні
Олександра Бінерт
Альона Каравай
Тетяна Катцберт
Олеся Гоменюк
P.S. Якщо ви не зможете прийти на цей вечір, але хочете будти поінформованими про подальші заходи Українського Кіноклубу в Берліні, Ви можете підписатися на щомісячний інформаційний мейл Кіноклубу. Для цього треба надіслати мейл на адресу ukkb@gmx.de з поміткою «Newsletter Anmeldung».
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Einladung zum Ukrainischen Filmabend anlässlich des WELT-AIDS-Tages
Veröffentlicht 20. November 2009
Einladung zum 3. Abend des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin – „No Name“ und „So wollen wir nicht sterben“
Wenn man über die Ukraine redet, werden einem verschiedene Assoziationen im Kopf erweckt – Tschernobyl, Klitschko, die Orangene Revolution, wunderschöne karpatische Landschaften, Gas, Frauen, politische Instabilität und politische Auseinandersetzungen, eine Frau mit dem Zopf, das größte Land Europas… bei einigen ist es auch HIV/AIDS. In der traurigen Statistik von HIV/AIDS steht die Ukraine leider ganz vorne – die HIV/AIDS-Epidemie in der Ukraine ist die schwerste Europas und eine der am schnellsten wachsenden weltweit. Nach Schätzungen der World Health Organisation wie auch der ukrainischen Regierung beträgt die Gesamtzahl der Leute, die mit HIV leben, etwa 440.000 Menschen (von ca. 48 Millionen Gesamtbevölkerung ).
Der Ukrainische Kinoklub in Berlin (http://ukkb.wordpress.com/), der das Leben in der Ukraine von verschiedenen Perspektiven durch Filme beleuchten möchte, lädt Sie herzlich am 3.12.2009 zur Lesung „No Name“ und der anschließendenden Filmvorführung des Dokumentarfilms „So wollen wir nicht sterben – HIV/AIDS in der Ukraine“ ein. An diesem Abend möchten wir versuchen diese sowohl für die Ukraine als auch für Europa und die ganze Welt gefährliche Lage von verschiedenen Perspektiven zu beleuchten – von den Betroffenen, von den Ärzten, vom Staat sowie von der (Zivil-)Gesellschaft. Der Abend ist dem Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember gewidmet.
Der Abend findet am 3.12.2009 ab 19 Uhr statt, Adresse: Strausberger Str. 38, 10243 Berlin (4. Etage – Ukrainisches Haus), U5 Strausberger Platz. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
Programm:
18:30 – Einlass
19:00 – Szenische Lesung „No Name“, nach einem Text von Roma Medny Vek. Es liest: Johannes Gruhl von der Theatergruppe „Macht ohne Bühne“ (http://www.machtohnebuehne.com/). Idee und Konzeption: Sylvia Lundschien (Studentin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin)
19:30 Filmvorführung „So wollen wir nicht sterben“ (2004) von Karsten Hein in Anwesenheit des Regisseurs. Die offizielle Web-Seite zum Film: http://www.aids-ukraine.com/
21:00 Anschließendes Gespräch mit dem Regisseur Karsten Hein. Moderation: Alona Karavai.
Mit freundlicher Unterstützung vom Zentralverband der Ukrainer in Deutschland e.V.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen,
der Ukrainische Kinoklub in Berlin:
Oleksandra Bienert
Alona Karavai
Tetyana Katzbert
Olesya Homenyuk
P.S. Wenn Sie zu dieser Veranstaltung nicht kommen können und aber über die nächsten Abende des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin informiert werden möchten, können Sie gerne monatliche Infomails des Kinoklubs abonnieren. Zur Anmeldung zum Newsletter des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin schicken Sie bitte eine E-Mail an ukkb@gmx.de, Betreff: Newsletter Anmeldung
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Запрошення
19.11.2009 року в Берліні відбудеться публічний показ нового фільму відомого українського режисера-документаліста Сергія Буковського „Живі“ про трагедію Голодомору 1932/33 рр.
19 листопада 2009 року о 18:30 Український Кіноклуб у Берліні та Посольство України в ФРН запрошують на показ художнього фільму Сергія Буковського “Живі” (2008 р., оригінал із субтитрами англійською мовою). Показ відбудеться в Українському Домі за адресою: Strausberger Str. 38, 10243 Berlin (4. поверх – Ukrainisches Haus), їхати до зупинки U5 Strausberger Platz.
У програмі вечору: виступ Надзвичайного і Повноважного Посла України у ФРН Н. Зарудної, науково-історичний коментар В.Їльге (Гуманітарний центр історії країн Центрально-Східної Європи при Університеті м.Лейпциг), показ фільму „Живі“. Після показу фільму відбудеться обговорення фільму та сучасної культури пам’яті в Україні.
Про фільм „Живі“ з офіційного сайту фільму:
„Трагедію Голодомору вплетено в сюжет світової драми початку 1930-х: параліч економіки у США, прихід до влади Гітлера в Німеччині, війна більшовицького уряду, очолюваного Сталіним, із селянством. Останнє боронило приватну власність й відтак мусило або визнати свою поразку, або умерти. Та у 1933-му їх позбавили найменшої можливості вибору. Разом з тим вирішувалося і завдання покінчити з націонал-комунізмом і будь-якими проявами самостійної національної політики. В Україні 1920-х її зреалізовано найпослідовніше, так само „послідовно” й жорстоко її придушили.
Своєрідним провідником у фільмовій мандрівці пеклом історії виступає британський журналіст Гарет Джонс, чия правда про трагедію українців не була почута на Заході. Уряди багатьох країн виявили байдужість до чужої біди. Хоча ситуацію в Україні знали добре – про це свідчать оприлюднені у фільмі документи… Свідчення людей, що пережили голодний морок, переплітаються у фільмі з щоденниковими записами, які робив Джонс під час поїздки в Україну у березні 33-го.“ Джерело: http://theliving.org.ua/
Фільм є володарем Гран-прі Міжнародного північно-південного медіафоруму в Женеві та був відзначений спеціальним призом у номінації «Документальне кіно» VI Міжнародного кінофестивалю «Золотий абрикос», що відбувався у столиці Вірменії Єревані у липні 2009 року. Окрім того стрічку було репрезентовано 2009 року на європейському кіноринку фестивалю Берлінале.
Організатори висловлюють подяку голові Українського Дому в Берліні, Пані Людмилі Млош, за надання приміщення для проведення Кіноклубу.
Вхід безкоштовний. Запрошуємо всіх бажаючих та будемо раді вітати Вас в Українському Кіноклубі в Берліні!
Олександра Бінерт
Координатор Кіноклубу
Контакт Українського Кіноклубу в Берліні: ukkb@gmx.de,
Web: ukkb.wordpress.com
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In Berlin wird am 19.11.2009 der neue preisgekrönte Geschichtsdokumentarfilm „Shywi“/“The Living“ (2008) des ukrainischen Regisseurs Serhij Bukovsky dem breiten Publikum vorgestellt
Veröffentlicht 9. November 2009
Einladung
Der „Ukrainische Kinoklub in Berlin“ und die „Informations- und Kulturagentur der Ukraine“ der Botschaft der Ukraine freuen sich, Sie am 19.11.2009 um 18:30 herzlich zur Filmvorführung „Shywi“ („The Living“) von Sergij Bukovsky einzuladen (Original mit englischen Untertiteln). Die Filmvorführung findet in den Räumlichkeiten des Ukrainischen Hauses statt, Adresse: Strausberger Str. 38, 10243 Berlin (4. Etage), U5 Strausberger Platz.
Im Programm: Begrüßung durch die Botschafterin der Ukraine Frau Natalia Zarudna, Einleitung durch Herrn Wilfried Jilge (Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig), Filmvorführung. Nach der Filmvorführung wird es eine Möglichkeit zur Diskussion über die aktuelle Gedenklandschaft in der Ukraine und über den Film geben.
Über den Film aus der offiziellen Web-Seite (http://theliving.org.ua/):
„The characters of the film were children when everything was taken away from their parents. This film tells the story of how they survived the Great Ukrainian Famine (Holodomor) of 1932-33. It also tells the story of British journalist Gareth Jones, whose truthful reports about the Ukrainian tragedy were never heard in the West. How did so many countries show such indifference to other people’s suffering? And how does an agricultural society rise back to its feet and become master of its own land? Only the living can rise again.„
Der Film „The Living“ nahm 2009 an den Internationalen Filmfestspielen Berlin „Berlinale 2009“ teil und wurde mehrmals ausgezeichnet, u. a. mit dem Grand-Prix des „Internationalen Nord-Süd-Forums“ in Genf im September 2009. Mehr Informationen über den Film erhalten Sie auf der Web-Seite: http://theliving.org.ua/en/.
Besonderer Dank: an die Leiterin des Ukrainischen Hauses, Frau Lyudmila Mlosch.
Der Eintritt ist frei. Wir würden uns sehr freuen Sie zur Filmvorführung begrüßen zu dürfen!
Oleksandra Bienert
Koordinatorin Ukrainischer Kinoklub in Berlin
Web: ukkb.wordpress.com
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Відкриття Українського Кіноклубу в Берліні
Вельмишановні Пані та Панове, після майже дворічної підготовки ми дуже раді запросити Вас на відкриття Українського Кіноклубу в Берліні.
Відкриття буде проходити 5 листопада 2009 року, з 19 години за адресою:
Strausberger Str. 38, 10243 Berlin (4 поверх – Український Дім).
В програмі відкриття:
Привітання
- Ініціаторок;
- Н.М. Зарудної/Посла України в Федеративній Республіці Німеччина;
- Л. Млош/Голови Центральної Спілки Українців у Німеччині.
Показ фільму „Тіні забутих предків“, 1964, режисер Сергій Параджанов (показ в оригіналі з німецькими субтитрами).“Тіні забутих предків“ – це поема про людську долю, створена з гуцульских легенд”, Януш Газда, “Кіно-Театр”.
По закінченню фільму – фуршет. Вхід вільний.
За підтримки: Посольства України в Федеративній Республіці Німеччина та Центральної Спілки Українців у Німеччині.
Особлива подяка Bistro „Blinoff“ (Адреса: Otto-Suhr-Allee 74, 10585 Berlin).
Більше про Кіноклуб Ви зможете дізнатися за ланкою: www.ukkb.wordpress.com. Якщо Ви не можете бути на відкритті, але зацікавлені дізнаватися про наші новини та покази, Ви можете абонувати нашу розсилку новин за адресою: ukkb@gmx.de (тема: Newsletter).
Український Кіноклуб у Берліні є некомерційною та незалежною ініціативою, яка ставить собі за мету донести ближче до німецької публіки східний кордон ЕС – Україну – знання про яку для багатьох німців лишаються наповнені кліше. Разом з тим ми хотіли б надати в нашій програмі місце як українським фільмам, так і здобуткам кінематографу інших східно-, та південно-східних європейських країн. Таким чином ми хочемо створити простір і для фільмів тих країн, які на цей час є мало представленними в Німеччині.
Нашої ціллю буде насамперед презентація актуального кіномистецтва України в столиці Німеччини, який ми хочемо пізнавати разом з нашою публікою. Головною цільовою аудиторією нашого Кіноклубу є німецьке суспільство, але також і українці, та всі зацікавлені. Саме тому покази фільмів, які будуть проводитись приблизно раз на місяць, відбуватимуться з німецькими або англійськими субтитрами. Деякі покази включатимуть тематичні дискусії, на яких ми з нашими гостями плануємо дискутувати разом про актуальний розвиток Східної Європи.
Ми щиро запрошуємо всіх українських режисерів до співпраці.
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Eröffnung des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin am 5.11.09
Veröffentlicht 17. Oktober 200 9
Sehr geehrte Damen und Herren, endlich ist es so weit: nach einer fast zweijährigen Vorbereitung freuen wir uns sehr Sie zur Eröffnung des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin einladen zu können.
Die Eröffnung findet am 5. November 2009 ab 19 Uhr statt.
Adresse: Strausberger Str. 38, 10243 Berlin (4. Etage – Ukrainisches Haus).
Im Programm:
Begrüßung
- InitiatorInnen;
- N.M. Zarudna/Botschafterin der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland;
- L. Mlosch/Vorsitzende des ZVUD e.V.
Filmvorführung „Schatten vergessener Ahnen“, Serhij Paradshanow, 1964. (Originalfassung mit deutschen Untertiteln). „Dieser Film ist eine Dichtung über das menschliche Schicksal, geschaffen aus den huzulischen Legenden“, Janusz Gazda, „Kino-Theater“.
Empfang.
Eintritt frei.
Mit freundlicher Unterstützung:
der Ukrainischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland und
des Zentralverbandes der Ukrainer in Deutschland e.V.
Besonderer Dank:
Bistro „Blinoff“, Adresse: Otto-Suhr-Allee 74, 10895 Berlin.
Näheres über den Film und über den Kinoklub erfahren Sie auf der Web-Seite www.ukkb.wordpress.com. Falls Sie nicht zur Eröffnung kommen können, aber dennoch über die Neuigkeiten und Filmsichtungen informiert sein möchten, können Sie gern unseren Newsletter unter: ukkb@gmx.de abonnieren.
Der Ukrainische Kinoklub in Berlin ist eine unkommerzielle und unabhängige Initiative, die anstrebt den für viele Deutsche nur von Klischees bekannten östlichen Rand der EU – die Ukraine – mit filmischen Mitteln bekannter zu machen. In unserem Programm werden wir sowohl ukrainische, als auch Filme anderer ost- und südeuropäischer Regisseure zeigen.
Unser Ziel ist es aber vor allem die aktuelle Filmlandschaft in der Ukraine zu präsentieren, und diese gemeinsam mit unserem Publikum zu erforschen. Die Filmsichtungen werden einmal im Monat stattfinden, alle Filme werden mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt. Dazu werden gegebenenfalls thematische Filmabende veranstaltet und unterschiedliche Gäste aus Kultur, Politik, Kunst und Bürgerbewegungen eingeladen um über die aktuellen Entwicklungen in Osteuropa gemeinsam zu diskutieren.
Wir laden alle Filmemacher, die aus dem Ost-, Südost-europäischen Raum kommen, und auch alle Regisseure, die zu den genannten Themen drehen, oder gedreht haben zur Zusammenarbeit ein.


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